Osteopathie
„Das Ganze sehen, das Ganze behandeln!“
Erfahren Sie mehr über diesen sanften Behandlungsansatz
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Osteopathie
„Das Ganze sehen, das Ganze behandeln!“
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Die Osteopathie kann sanft unterstützen – egal, ob es um akute Schmerzen, chronische Belastungen oder subtile Ungleichgewichte geht. Häufige Anliegen sind zum Beispiel:
Die Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Behandlungsform, die Funktionsstörungen im Körper aufspürt und behandelt. Ziel ist es, Beweglichkeit wiederherzustellen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Gesundheit zu fördern.
Im persönlichen Gespräch werden Krankengeschichte sowie Bewegungs-, Ernährungs- und Lebensgewohnheiten erfasst, um ein umfassendes Bild zu erhalten.
Eine gezielte körperliche Untersuchung macht Bewegungseinschränkungen und Gewebeveränderungen sichtbar und spürbar. Dabei fließen medizinisches Wissen aus Anatomie, Physiologie, Pathologie, Biomechanik und Embryologie mit in die Diagnostik ein.
Mit speziellen manuellen Techniken werden Blockaden gelöst und Heilungsprozesse angeregt. Dabei können auch tief sitzende Muster ins Bewusstsein kommen und Veränderung ermöglichen.
Eine Sitzung Osteopathie (50-60 Min): 95€
Kostenerstattung: lesen Sie unter FAQ
Was ist Osteopathie?
Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Behandlungsform, die Funktionsstörungen im Körper aufspürt und behandelt. Ziel ist es, Beweglichkeit wiederherzustellen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Gesundheit zu fördern.
Wie ist der Ablauf einer osteopathischen Behandlung?
Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch, welches die individuelle Krankengeschichte sowie Bewegungs-, Ernährungs- und Lebensgewohnheiten beleuchtet, folgt eine umfassende körperliche Untersuchung. Der Therapeut ist durch die fundierte und praktische Ausbildung in der Lage Bewegungseinschränkungen und Gewebeveränderungen zu fühlen und zu interpretieren. Darüber hinaus fließen Erkenntnisse aus Anatomie, Physiologie, Pathologie, Biomechanik und Embryologie mit in die Diagnostik ein.
Nach der Befunderhebung folgt die Entwicklung eines Behandlungsplans. Mit Hilfe spezieller manueller Techniken werden relevante Blockaden behandelt. Nicht zuletzt bietet die osteopathische Behandlung die Möglichkeit Entwicklungsprozesse anzustoßen, in denen vertraute, dysfunktionale Verhaltensmuster ins Bewusstsein gerückt und bearbeitet werden können.
Oft bedarf es bei Veränderungsprozessen professionelle Unterstützung, um zu Selbstreflexion und Klarheit zu gelangen.
Um belastende oder alte Verhaltensmuster zu verändern, wird an und mit dem gesamten System gearbeitet. Systemisch bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das Verhalten des Menschen nicht isoliert betrachtet wird, sondern auch die Beziehungen und Interaktionen berücksichtigt werden.
Der systemische Ansatz ermöglicht durch die Erweiterung von Wahrnehmungs- und Handlungsmöglichkeiten, nicht nur einen Perspektivwechsel, sondern erhöht zudem die Eigenverantwortlichkeit. Dies führt zu einer emotionalen Entlastung und folglich zu einer deutlichen Stressreduktion.
Oft fehlt uns im Alltag die Zeit, der Raum und die Kraft, um uns mit belastenden Themen und Konfliktsituationen auseinanderzusetzen. Ich möchte Ihnen die Möglichkeit geben, gemeinsam einen Weg hierfür zu finden.
Auch aktuelle globale Krisen und die hinter uns liegende Corona Zeit hat viele von uns mit neuen Belastungen konfrontiert, die allein nicht gut zu bewältigen sind.
Gerne lade ich Sie/dich zu einem unverbindlichen Erstgespräch ein, um in angenehmer Atmosphäre ein gegenseitiges Kennenlernen zu ermöglichen.
Bei welchen Beschwerden konsultiere ich eine(n) Osteopathen(in)?
Wie unterscheidet sich die Osteopathie von der Physiotherapie?
Während die Physiotherapie vor allem bei der Behandlung und Nachsorge von akuten strukturellen Läsionen (zB. Zustand nach OP) angewendet wird die Osteopathie eher bei länganhaltenden Funktionsstörungen sowie unspezifischen Symptomatiken (siehe Anwendungsbeispiele) eingesetzt. IdR. werden daher eher weniger Termine prozessbegleitend über einen längeren Zeitraum angesetzt. Bei der Physiotherapie sind es oft mehrere Termine über einen kürzeren Zeitraum.
Bei der Physiotherapie steht die symptomatische und primär strukturelle Behandlung des Bewegungsapparates (Mobilisationen, Dehnungen, Kräftigungen etc.) im Zentrum. In der osteopathischen Behandlungen werden Verbindungen zu den anderen Körpersystemen hergestellt (zB. zwischen dem Bewegungsapparat und dem Verdauungssystem) um mögliche ursachliche Faktoren zu identifizieren und zu behandeln.
Bezahlt werden kann per EC Karte im Anschluss an die Sitzung. Ansonsten ist eine Rechnungsstellung in Papierformat oder per Email möglich. In jedem Falle erhalten Sie einen Rechnungs-/Quittungsbeleg für eine etwaige Einreichung bei Ihrer Kasse.
Wie hoch sind die Kosten für eine osteopathische Behandlung?
Eine Sitzung Osteopathie in der Praxis Osteopathie Walshausen kostet derzeit 95 Euro und dauert in der Regel zwischen 50 und 60 Minuten. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenverordnung für Heilpraktiker.
Die Bezahlung kann per EC Karte im Anschluss an die Behandlung erfolgen. Ansonsten ist eine Rechnungsstellung in Papierformat oder per Email möglich. In jedem Falle erhalten Sie einen Rechnungs-/Quittungsbeleg für die Einreichung bei Ihrer Kasse.
Bezuschusst meine Krankenkasse die osteopathische Behandlung?
Aufgrund meiner zertifizierten fünfjährigen Vollzeitausbildung und meiner Mitgliedschaft im Verband der Osteopathen e.V. (VOD) werden die Kosten für eine osteopathische Behandlung von den meisten gesetzlichen und privaten Kassen anteilig erstattet.
Eine ärztliche Überweisung bzw. ein Rezept für eine osteopathische Behandlung kann bei den gesetzlichen Krankenkassen notwendig sein. Bitte informieren Sie sich hierzu vor der Behandlung direkt bei Ihrer Krankenkasse. Für Selbstzahler ist eine Behandlung ohne Rezept möglich.
Unter folgendem Link finden Sie eine Liste der gesetzlichen Krankenkassen, welche eine osteopathische Behandlung anteilig erstatten. Link: Liste der Kassen
Brauche ich eine ärztliche Überweisung?
Grundsätzlich nicht! Osteopathie ist eine Form der Heilkunde und daher nicht delegierbar. Einige Krankenkassen verlangen jedoch für eine Beteiligung an den Behandlungskosten eine Empfehlung bzw. Unbedenklichkeitsbescheinigung durch einen Arzt. Im Zweifel informieren Sie sich vorher bei Ihrer Krankenkasse über die Erstattungsbedingungen.
Jeder Arzt oder auch Zahnarzt kann die ärztliche Bescheinigung formlos ausstellen. Es ist wichtig, dass sie vor Beginn der Behandlung ausgestellt wurde und dies auch auf der Bescheinigung aufgedruckt ist. Außerdem sollte noch „Osteopathische Behandlung“ vermerkt sein.
Wie lang ist ein Privatrezept gültig?
Ein Privatrezept (blaues Rezept) wird dann ausgestellt wenn die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für eine Leistung nicht übernimmt.
Das Privatrezept gilt für das laufende Kalenderjahr.